Jahresrückblick 2025: Herz, Hirn, Hund – 2025 war echt wild.

Jahresrückblick 2025 – es war für mich ein Jahr, in dem vieles klarer geworden ist. Nicht im Sinne von „mehr, schneller, lauter“, sondern im Sinne von: Ich weiß jetzt besser, wofür ich stehe. Ich habe gemerkt, wie sehr ich mich lange an Erwartungen orientiert habe – an dem, was „man“ im Business so macht, wie „man“ klingen sollte, wie vorsichtig „man“ formuliert. Und ich habe gesehen, was passiert, wenn ich das lasse: Wenn ich nicht alle mitnehme, sondern die Richtigen. Wenn ich nicht auf Zustimmung warte, sondern auf Wirkung.

Dieses Jahr hat mir gezeigt: Veränderung ist selten ein Motivationsproblem. Es ist fast immer ein Rahmenproblem. Und das gilt auch für mich selbst. Ich habe angefangen, mir Strukturen zu bauen, die mich tragen: Blog und Newsletter als Zuhause. Ein Programm („Wandel gestalten“), das nicht nur im Konzept glänzt, sondern in der Realität wirkt. Ein Freebie (EntscheidungsCanvas), das Klarheit schafft.

Gleichzeitig ist mir etwas noch klarer geworden: Ich will nicht nur „funktionieren“. Ich will Raum. Zeit. Beziehung. Und vielleicht ist das die wichtigste Erkenntnis aus 2025: Ich muss nicht lauter werden, um wirksam zu sein. Ich muss klarer werden. Für mich. Für meine Arbeit. Für die Art, wie ich führen, leben und sichtbar sein will.

Und genau aus dieser Klarheit heraus endet dieser Rückblick mit einer Einladung – nicht an alle, sondern an die, die sich wiedererkennen.

Sue und Emil auf der Wiese
Herz, Hirn und Hund – 2025

Mein Jahr – in Themen, Taktik & (Hunde-)Tapsern

Hundetraining und Business Coaching und es geht doch zusammen

Dieses Jahr ist mir etwas ziemlich deutlich klar geworden: Hundetraining und Business Coaching sind für mich nicht zwei Welten, sondern ein und derselbe Blick auf Veränderung. Immer wenn es knirscht – im Team oder an der Leine – liegt’s selten daran, dass „die anderen“ schwierig sind oder dass man nur noch mehr motivieren, erklären oder Druck machen müsste. Der Hebel sitzt fast immer woanders: in Strukturen, Erwartungen, Signalen und dem Rahmen, der Verhalten überhaupt erst wahrscheinlich macht.

Weniger an Menschen „rumdoktern“, mehr Klarheit schaffen – Verantwortlichkeiten, einfache Regeln für Zusammenarbeit, Entscheidungswege, Verlässlichkeit. Und plötzlich wird’s leichter: Leine lockerer, Alltag ruhiger, Kommunikation klarer. Nicht lauter – klarer.

Hund zwischen zwei Stühlen
Coaching und Hundetraining – und es geht doch zusammen!

Blog und Briefe: Mein Zuhause für Klartext

Blog und Briefe sind gestartet. Nicht als „noch ein Kanal“, sondern als mein Zuhause für Klarheit. Ein Ort, an dem ich die Gedanken sortiere, die ich in Coachings und im Hundetraining ständig in mir habe: Was Verhalten wirklich prägt, warum Strukturen stärker sind als Motivation, und wie Führung leichter wird, wenn Verantwortung klar ist.

Der Blog ist mein Raum für Tiefe, die Briefe mein direkter Draht – regelmäßig, persönlich, nützlich. Kurz: Ich werde sichtbarer.

Schönster Schreibraum…

Wandel gestalten: Vom Herzensprojekt zum Startklar-Coaching

Wandel gestalten“ fliegt endlich. Dieses Coachingprogramm war lange so ein Herzensprojekt mit zu vielen Zetteln, zu vielen Ideen – und zu wenig Startbahn. Dieses Jahr hat’s Klick gemacht: Ich habe aufgehört, es perfekt machen zu wollen, und angefangen, es stimmig zu bauen. Klarer Nutzen, klare Struktur, klare Reise: raus aus dem Zähwerden in der Zusammenarbeit, rein in Verantwortung, Entscheidungsfähigkeit und einen Rahmen, der Teams wieder arbeitsfähig macht.

„Wandel gestalten“ ist damit mein Werkzeugkasten für echten Wandel: weniger Drama, weniger Abstimmungsschleifen, mehr Orientierung – und dieses schöne Gefühl, wenn es plötzlich wieder läuft.

Ein Hunde und ein Menschenpoppo gucken aus der Kisten
Perspektivwechsel – so wichtig!!

Mein erstes Freebie – EntscheidungsCanvas

Und dann kam mein erstes Freebie: der EntscheidungsCanvas. Ich wollte etwas bauen, das nicht nur „nett zum Download“ ist, sondern wirklich Arbeit abnimmt – in genau den Momenten, in denen alles gleichzeitig wichtig wirkt und trotzdem nichts vorangeht. Der Canvas ist die Essenz aus vielen Coachings: raus aus Endlos-Diskussionen, rein in Klarheit. Was ist eigentlich die Entscheidung – und was davon nur Nervosität, Erwartungsdruck oder „Kulturrauschen“? Ich merke: Das Ding ist nicht nur ein Tool, es ist ein Perspektivwechsel in Papierform. Und ehrlich: Für meine Sichtbarkeit war das ein Riesenschritt – weil man mich damit sofort greifen kann.

Frankreichliebe „Bretagne“ entdeckt

Und ganz privat: Frankreich hat mich überrascht. Nicht als „wir waren halt weg“, sondern als echtes Ankommen im Kopf. Dieses Tempo, dieses Selbstverständliche von Genuss, die langen Abende, das Meer – und plötzlich merkst du, wie leise der eigene Alltag werden kann, wenn niemand etwas von dir will.

Das Beste daran: Ich lerne jetzt sogar Französisch – freiwillig. Früher hab ich’s gehasst (ich hab Latein genommen!). Und jetzt sitze ich da, übe Vokabeln und denke: Aha. Vielleicht war’s nie die Sprache, sondern der Kontext.

Kleine und große Momente in 2025

Mein 2025-Fazit – was bleibt, was geht, was wirkt

Wenn ich 2025 zurückspule – das war clever

Ich habe aufgehört, mich so zu formulieren, dass sich wirklich jede:r irgendwo bequem reinsetzen kann. Und ich habe angefangen, klar zu sagen, wofür ich stehe: Nicht Menschen verbiegen. Strukturen bauen. Nicht reden, bis alle müde sind – sondern entscheiden, damit es wieder läuft.

Ich habe aufgehört, meine Sichtbarkeit an den Algorithmus zu delegieren. Und ich habe angefangen, mir ein Zuhause zu bauen: Blog und Newsletter. Ein Ort für Tiefe, für Haltung, für Gedanken, die nicht nach 24 Stunden verschwinden müssen, nur weil irgendwo jemand mit einem Tanzvideo lauter war.

Ich habe aufgehört, „Wandel gestalten“ zu perfektionieren, bis er glattpoliert und harmlos ist. Und ich habe angefangen, ihn fliegen zu lassen. Weil ein echtes Programm mit Kante und Wirkung mehr verändert als ein geniales Konzept, in der Schublade.

Ich habe aufgehört, Marketing-Spielchen zu spielen. Und angefangen, Substanz zu liefern: Der EntscheidungsCanvas ist nicht zum Einsammeln, sondern zum Anwenden.

Ich habe aufgehört, Hundetraining als „nette Story“ zu erzählen. Und ich habe angefangen, es als Spiegel zu nutzen: Verhalten folgt Rahmen. Punkt. Im Team wie an der Leine. Mehr Druck macht nur mehr Lärm – Klarheit macht Bewegung.

Und dann, ganz privat: Ich habe aufgehört, meiner alten Schulgeschichte zu glauben. „Französisch? Niemals.“ Und jetzt lerne ich die Sprache – freiwillig – weil Frankreich mich erwischt hat. Nicht als Urlaubsfoto, sondern als Gefühl von Weite, Tempo raus, Kopf auf. Manchmal erfolgt Veränderung eben nicht mit Getöse – sondern durch Erkenntnis.

Was 2025 mir über mich beigebracht hat?

2025 habe ich gelernt, dass Stärke nicht heißt, immer durchzuziehen. Ich habe mir Unterstützung geholt – auch für Themen, die man gern wegorganisiert, bis sie sich rächen. In der Begleitung und in Supervision (danke Sylwia) habe ich gemerkt: Selbstvertrauen entsteht bei mir nicht durch „Zähne zusammenbeißen“, sondern durch ehrliche Selbstführung. Besser für mich sorgen, früher Grenzen ziehen, weniger alleine kämpfen.

Früher hätte ich das als Schwäche gelesen – heute erkenne ich darin meine Kraft. Nicht alles selbst regeln zu wollen, heißt nicht, es nicht zu können. Es heißt: klug genug sein, den eigenen Akku nicht als Dauerlösung zu missbrauchen.

In einem Gespräch mit meiner Supervisorin fiel dieser eine Satz: „Du musst nicht alle Bälle gleichzeitig jonglieren, nur weil du sie sehen kannst.“ Der hat sich festgehakt. Ich darf mir erlauben, nicht alles zu halten. Und das ist nicht weniger verantwortungsvoll. Es ist erwachsener.

Rückblick 2025

Neu, aufregend, ungeplant: Meine Ersten Male

2025 war auch ein Jahr der „ersten Male“ – so kleine Premieren, die im Rückblick überraschend viel über mich erzählen. Ich habe an Weihnachten zum ersten Mal Eisstockschießen ausprobiert (Spoiler: sieht leichter aus, als es ist – und macht genau deshalb Spaß). Ich habe neue (alte) Tools und Methoden in den Coachings ausprobiert. Ich habe mich intensiver mit feministischer Literatur beschäftigt, nicht als Theorieprojekt, sondern als echtes Nachdenken darüber, welche Geschichten wir Frauen über uns selbst glauben – und welche ich gern ersetzen will. Und ja: Ich habe Mustertapete geklebt. Freiwillig. Mit echter Begeisterung.

Offenbar bin ich jetzt der Mensch, der denkt: „Klar, das kriege ich hin“ – und dann auch wirklich loslegt.

Lektionen vom Jahr – und keine einzige davon aus einem Ratgeber

Ich bin nicht für alle anderen verantwortlich.
Ich kann viel halten, viel sehen, viel ermöglichen – aber ich muss nicht alles tragen. Verantwortung ist kein Sammelalbum. Ich darf abgeben, abgrenzen und auch mal sagen: Das gehört nicht zu mir. Und erstaunlicherweise wird es dadurch nicht härter, sondern klarer.

Sinn ist meine Motivation – nicht Disziplin, nicht Druck, nicht „man macht das so“.
Ich habe gelernt: Wenn ich den Sinn spüre, bewege ich Berge. Wenn nicht, wird selbst ein kleiner Hügel zäh. Das ist keine Schwäche, das ist mein Betriebssystem. Und es ist okay, danach zu leben.

Unkonventionell sein ist kein Risiko – es ist mein Vorteil.
Ich muss nicht „professioneller“ werden, indem ich glatter werde. Ich werde professioneller, wenn ich mutiger ich bin: Hundetraining im Business, klare Sprache, Strukturen statt Psycho-Spielchen. Nicht everybody’s darling – dafür die Richtigen.

Mein Lebensgebiet ist Beziehung.
2025 hat mir nochmal gezeigt, dass ich Beziehung nicht als „Soft Skill“ kann, sondern als Kernkompetenz lebe: Beziehung gestalten, Vertrauen ermöglichen, Konflikte entknoten, Nähe und Grenze gleichzeitig halten. Und ja – das ist privat wie beruflich mein roter Faden: Ohne Beziehung keine Zusammenarbeit. Ohne Beziehung keine Veränderung.

Wofür mein Herz DANKE sagt

2025 bin ich besonders dankbar für das, was mich getragen hat – leise, verlässlich, ohne großes Tamtam. Dafür, dass ich sichtbarer geworden bin und dabei nicht verloren gegangen, sondern mehr bei mir angekommen bin.

Ich bin dankbar für meine Freunde und meine Familie – für Nähe, die nicht an Bedingungen hängt, und für dieses stille Wissen: Ich muss nicht immer stark sein, um geliebt zu werden.

Und ich freue mich über meine Mutter, die mit über 80 ihre Heimat verlassen hat und zu mir nach Hamburg gezogen ist. Sie ist gut hier angekommen und fühlt sich zu Hause. Das ist einfach richtig, richtig schön.

Und ich bin dankbar für Emil: für seine ehrliche Art, die Welt zu lesen, für die gemeinsamen Wege – und dafür, dass er mich immer wieder daran erinnert, dass Vertrauen nicht geredet, sondern gelebt wird.

Und für meine Supervisorin: für den sicheren Raum, für die klugen Fragen, für das Sortieren, wenn in mir alles durcheinander war.

Wo es gerumpelt hat und warum es gut war

Sichtbarkeit war schwer

Meine größte Herausforderung 2025: mich zu zeigen, ohne mich zu verbiegen. Blog und Newsletter waren nicht „einfach nur Content“, das war ein öffentliches Statement: Das ist meine Stimme. Das ist meine Haltung.

Und es gab diese ganz speziellen 30 Sekunden vor dem Klick auf „Veröffentlichen“: alles fertig, alles richtig – und trotzdem kurz Panik. Nicht wegen Rechtschreibung. Sondern wegen der Frage: Will ich wirklich, dass das jetzt draußen ist? Mit meinem Namen drunter?

Mein innerer Kritiker hat in solchen Momenten zuverlässig Überstunden gemacht. Der konnte plötzlich alles: Texte zerpflücken, Ton in Frage stellen, mir erklären, warum das „zu klar“, „zu frech“ oder „zu viel“ ist. Bis ich verstanden habe: Der will mich nicht verbessern – der will mich schützen. Vor Sichtbarkeit. Vor Reibung. Vor „nicht alle finden’s gut“.

Das Schwierigste war am Ende nicht das Schreiben, sondern das Festlegen. Wenn ich blogge, entscheide ich mich: für eine Haltung, für einen Blick, für eine Sprache. Sichtbar werden heißt: Kante zeigen und aushalten, dass nicht alle mitkommen – damit die Richtigen kommen können.

Was nicht nach Plan lief

Natürlich lief nicht alles nach Plan. Es gab Projekte, die „nur kurz“ sein sollten und dann eine eigene Schwerkraft entwickelt haben. Es gab Kundengespräche, die ich gut vorbereitet habe, bei denen ich Hoffnung hatte, und aus denen am Ende… nichts geworden ist. Kein Auftrag, kein nächster Schritt, manchmal nicht mal eine klare Absage.

Früher hätte mich das viel mehr verunsichert. 2025 habe ich gelernt, das nüchterner zu sehen: Nicht jedes Gespräch ist ein „Fast-Kunde“, manche sind einfach ein Timing-Thema oder ein Test, ob es wirklich passt. Ich will nicht mehr, dass alles irgendwie wird – ich will, dass das Richtige wird.

Was in 2025 bleiben darf – und zwar genau da!

Ich lasse 2025 vor allem das alte Gepäck zurück: Selbstzweifel, Unsicherheit und den Reflex, es allen recht machen zu wollen. Ich bin kein Eis – ich muss nicht jedem schmecken. Dieses leise „Vielleicht ist das zu viel/zu klar/zu frech“? Bleibt hier. Ich verabschiede mich von dem Anspruch, von allen gemocht zu werden, und auch von der Idee, dass Harmonie der Beweis von Professionalität ist.

Was ich stattdessen mitnehme, ist ein anderer Maßstab: Wirksamkeit. Ich will nicht gefallen – ich will etwas verändern. Klarheit statt Nettigkeit. Haltung statt Anpassung. Und wenn dabei nicht alle applaudieren, ist das kein Problem – das ist oft sogar ein Zeichen, dass ich endlich wirklich sichtbar bin. Nicht lauter – klarer.

Kleine Zahlen, große Wirkung

197 Instagram-Follower, 1005 LinkedIn Follower, 51 Newsletter-Abonnenten, 15 Blogartikel.

Klingt nach „naja“. Ist für mich aber genau richtig.
Weil ich nicht Masse will, die kurz vorbeiwischt. Ich will Menschen, die bleiben. Die lesen. Die mitdenken. Die antworten.

Und während ich beruflich sichtbar geworden bin, bin ich privat ziemlich wortwörtlich unterwegs gewesen: durchschnittlich 8.900 Schritte am Tag – Emil sei Dank.

Und dann noch dieser kleine, unterschätzte Schritt: Französisch anfangen.
Duolingo-Score: 11. Ja, das ist Anfängerlevel. Aber: Anfang ist Anfang. Und 2025 war für mich genau das: Dinge wirklich anfangen – statt sie nur gut zu finden.

Unterm Strich: Keine lauten Zahlen. Aber viele echte Schritte.

Blick nach vorn – mit Plan, Herz und lockerer Leine

Was ich 2026 anders mache – und zwar bewusst

2026 mache ich Sichtbarkeit und Business klarer – aber nicht auf Kosten von mir. Ich netzwerke gezielter, blogge regelmäßig weiter und baue bessere Brücken vom Content zum nächsten Schritt.

Gleichzeitig setze ich privat andere Prioritäten: Yoga wird Fixpunkt statt „wenn Zeit ist“, Emil-Zeit wird wieder mehr Qualitätszeit und Familienzeit bekommt einen festen Platz, bevor der Kalender voll ist.

Weil ich gemerkt habe: Wirksamkeit entsteht nicht durch mehr Druck – sondern durch einen guten Rahmen.

Nicht lauter – klarer.

Meine 6 Ziele für 2026

  • „Wandel gestalten“ mit weiteren Kund:innen durchführen – 2026 soll das Programm nicht nur fliegen, sondern mehrfach landen: mit Kund:innen, die wirklich umsetzen und Ergebnisse sehen.
  • 100 Newsletter-Abonnent:innen erreichen – meine Briefe sollen Sinn machen – Klarheit liefert statt Lärm, so dass man sich auf den neuen freut
  • Bewertungen auf ProvenExpert & Google sammeln – ich mache meine Wirkung sichtbar und sammle aktiv Stimmen von Kund:innen als Vertrauensbrücke.
  • iPhone-Fotografie verbessern – meine Inhalte sollen hochwertiger wirken, ohne dass ich dafür ein Studio brauche.
  • Kooperationsprojekt mit Teamdecoder starten – KI wird ein Teammitglied.
  • Ehrenamtliche Hundeverhaltensberatung anbieten – ich gebe bewusst etwas zurück und bleibe mit dem Thema Beziehung/Vertrauen auch praktisch am Boden.
  • Mein Motto für 2026: Leine locker. Strukturen klar – Mutig gelassen. Sichtbar, nicht brav.

Wenn du dich darin wiedererkennst…

Wenn du beim Lesen gedacht hast: „Genau das…“ – dann sollten wir sprechen.
Nicht, weil ich alles lösen kann. Sondern weil Klarheit oft da anfängt, wo jemand mitdenkt, mitfühlt und mitfragt. Ohne Tamtam. Aber mit Richtung.

Du bist nicht das Problem – die Strukturen sind es.
Wenn du 2026 lieber Klarheit schaffen willst statt dich durch endlose Abstimmungen zu hangeln – dann lass uns reden. Kein Motivationstheater. Kein Prozess-Overkill. Sondern Entscheidungen, die wirklich was bewegen.

Hier kannst du starten:
📬 Meine Briefe abonnieren – für Gedanken, die bleiben
🤝 Kennenlerngespräch buchen – wenn du lieber wirksam sein willst als nur beschäftigt

Nicht lauter – klarer.

🐾 Und zum Schluss:

Wenn du jetzt denkst: „Ganz schön viel Klartext für einen Jahresrückblick“ – dann nickt Emil vermutlich gerade zustimmend.

Und wenn du’s bis hierher geschafft hast: Respekt.
Ich hoffe, irgendwo zwischen Struktur, Französisch und Freebie war auch für dich ein Funke dabei.


Nicht alles muss gleich eine Zusammenarbeit sein.
Manchmal reicht ein Gedanke, der bleibt.

Danke fürs Mitlesen.

9 Kommentare
  1. Martina
    Martina sagte:

    Was für ein kraftvoller Rückblick – man spürt in jedem Absatz, wie viel innere Sortierung, Mut und liebevolles Draufschauen auf das eigene Jahr da drin steckt. Herz, Hirn und Hund greifen bei dir so selbstverständlich ineinander, dass „Wandel gestalten“ nicht wie ein Business-Claim wirkt, sondern wie gelebte Haltung.

    Besonders berührt hat mich, wie klar du den Unterschied zwischen „funktionieren“ und wirklich wirksam sein herausarbeitest – mit Raum, Beziehung und guten Rahmenbedingungen statt noch mehr Druck. Deine Verbindung von Hundetraining und Business Coaching macht greifbar, was viele in Organisationen fühlen, aber selten so klar benennen können: Verhalten folgt Rahmen, Punkt. Und dass du dabei nicht auf Masse setzt, sondern auf die „Richtigen“, passt so stimmig zu deinem Fokus auf Tiefe, Beziehung und echte Schritte statt lauter Zahlen.

    Dein Rückblick liest sich wie eine Einladung, die eigene Sichtbarkeit, die eigenen Grenzen und den eigenen Sinn noch einmal ehrlich zu prüfen – ohne Selbstoptimierungs-Geraune, dafür mit viel Klartext und Wärme. Danke fürs Mitnehmen in dein 2025 – und für den Reminder, dass „nicht lauter, sondern klarer“ ein ziemlich gutes Motto für 2026 ist.

    Lg Martina von http://www.der-pferdeblog.de

    Antworten
  2. Andreas
    Andreas sagte:

    Liebe Susanne,

    Ich gratuliere von ganzem Herzen zu diesem tiefgründigen und gehaltvollen Text. Jede einzelne Zeile ist so schön zu lesen, weil sie so viel von Deinem Ankommen erzählt. Du hast es geschafft, Dir „Dein Zuhause“ einzurichten – mit Strand, Hund, Coaching und der Ma. Und sogar mit Mustertapeten und Französisch! Du kannst sehr stolz auf Dein El Dorado sein. Ich bin auch stolz auf Dich. Genieße es.

    Antworten
  3. Edith Gould
    Edith Gould sagte:

    Liebe Susanne
    Ich fand es sehr spannend zu lesen wie du Hundetraining und Business Coaching zusammengeführt hast. Und natürlich fand ich all die sympathischen Bilder von dir und deinem Hund toll – und das von dir mit deiner Mutter :)! Sooo schön, wie nahe ihr euch seid. Ganz lieben Dank für diesen schönen Einblick in dein Jahr!
    Herzliche Grüße und viel Glück für 2026!
    Edith

    Antworten

Trackbacks & Pingbacks

  1. […] Wenn du in Veränderung Tempo willst, musst du erst Orientierung schaffen. Nicht lauter – klarer. […]

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert